SpezialistInnen "made in Burgenland"

28.02.18

Das Burgenland war 2017 in der Ostregion bei der Reduktion der Zahl der Arbeitslosen die Nummer 1. Zudem konnte das Burgenland 2017 den höchsten Beschäftigungsstand in der Geschichte des Landes aufweisen. Im Schnitt gab es fast 103.000 Beschäftigte. Im Jahresschnitt war ein Plus von deutlich über 1.630 (oder 1,8 Prozent) Beschäftigten gegenüber dem Jahr 2016 zu verzeichnen.

v.l.n.r. Doris Horvath, Frauen-beratungszentrum Oberpullendorf, Landesrat Mag. Norbert Darabos, Mag. Helene Sengstbratl, AMS Burgenland, und Mag. (FH) Christian Vlasich, Burgenländisches Schulungszentrum (BUZ)

„Auch bei den Frauen ist die Arbeitslosigkeit im vergangenen Jahr stark gesunken. 2017 waren insgesamt 4.325 Frauen durchschnittlich arbeitslos gemeldet. Das war ein Rückgang um 7,3 Prozent im Vergleich zu 2016. Auch die aktuellen Zahlen untermauern, dass die positive Entwicklung sich fortsetzt, denn im Jänner 2018 waren 8,2 Prozent weniger Frauen im Burgenland arbeitslos, als ein Jahr davor“, betonte Landesrat Mag. Norbert Darabos am 02. Februar 2018 in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Mag.a Helene Sengstbratl, Landesgeschäftsführerin AMS Burgenland, Doris Horvath, Geschäftsführerin Frauenberatungszentrum Oberpullendorf, und Geschäftsführer Mag. (FH) Christian Vlasich im Burgenländischen Schulungszentrum (BUZ) in Neutal.

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